Viele Tierfreunde, die einem Hund ein gutes Zuhause geben möchten, werden von dubiosen Händlern abgezockt. Dieses ist ein seriöser Verein. Die Hundeoase.

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Die Katzen Einpunkt und Zweipunkt.

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Karl-Heinz Jung aus Koblenz-Lay

Herrscher über viele Insektenhotels

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Die Laufenten der kleinen Ranch.

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Cora, das kleine Pferdchen auf der Ranch. Bitte auf das Foto klicken.

Apfelspaß auf der kleinen Ranch.

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Das Haubenhuhn. Mehr darüber auf der Seite die kleine Ranch.

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So sehen glückliche Hunde der kleinen Ranch aus. Bitte auf das Foto klicken.

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Der erste Eichelhäher an unserem Walnussbrett

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Herzlich willkommen bei Tierhilfe-mal-anders e.V.

 

 

Hallo liebe Tierfreunde,

 

was ist anders bei Tierhilfe mal anders? Zunächst einmal geht es um Menschen, für die die Schöpfung an vorderster Stelle steht. Sei es der Erhalt der Natur, sei es Tierliebe.

 

Im laufe meiner über 10jährigen Tätigkeit für die Tierhilfe habe ich Menschen kennen gelernt, über die es sich lohnt zu berichten, wie den Carl. Carl Jung hat ein erfolgreiches Leben in einer Führungsposition bei einer Bank an den Nagel gehängt, um sich ganz dem Erhalt der Schöpfung zu widmen. Für ihn ist es wichtig, die Welt in einem ordentlichen Zustand an die nächste Generation zu übergeben. Dafür setzt er all seine Kraft ein.

 

Seine Projekte sind Wildbienen, Insekten, Bau von Lebenstürmen, Wegmarkierung am Pilgerweg. Er schafft es, viele Menschen für seine Ideen zu begeistern.

 

Zum anderen gibt es da die Frauen, die sich auf ihrer kleinen Ranch für Tiere, darunter viele alte und gebrechliche Tiere, die niemand mehr haben möchte, einsetzen.

 

Sie verzichten auf Urlaub und andere Annehmlichkeiten im Leben und setzen sich für diese Tiere ein. Ihnen geht es nicht darum, irgendwelche finanziellen Gewinne zu erwirtschaften. Es wird kein Tier geschlachtet oder als Legemaschine für Eier ausgebeutet.

 

Ich finde, diese und andere Projekte haben es verdient, anderen Menschen vorgestellt zu werden. Menschen zu ermutigen, sich für die Schöpfung einzusetzen.

 

Unsere Fangemeinde wächst Tag für Tag. In den nächsten Tagen erwarten wir den 200.000 Klick auf unsere Seite. Vielen Dank.

 

Wolfgang Kinder

 

 

Wenn Ihr unser Engagement gut findet, dann unterstützt unsere Projekte doch mit einer Spende.

 

IBAN:  DE 36 4476 1312 0334 4482 00

 

BIC: GENODEM1MEN

 

 

Artenschutz am Pilgerweg

 

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Ich habe in den letzten Jahren viele Menschen kennen gelernt, die alles für Tiere geben möchten. Viele haben mir erzählt, wenn ich Geld hätte oder im Lotto gewinnen würde, würde ich einen Gnadenhof eröffnen, um Tieren, denen es nicht gut geht, die alt sind oder die keiner haben möchte, zu helfen.

 

In Menden gibt es eine Gruppe von Menschen, Mütter, Großmütter und Kinder, die sich diesen Traum erfüllt haben.

Sie alle arbeiten ehrenamtlich, bekommen keinerlei finanzielle Unterstützung, keine öffentlichen Mittel. Diese Menschen möchten die Tierfreunde an ihrem Glück teil haben lassen.

 

Auf unserer Seite werde ich ausführlich über schönes, lustiges und trauriges dieser Powerfrauen mit ihren Tieren berichten.

Viel Spaß!

 

 

Um auf die Seite der kleinen Ranch zu gelangen klickt bitte auf das Foto.

                          Der Lebensturm    

             Wissenswertes und Bauanleitung

 

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Hallo Tierhilfe mal anders Freunde,

 

Frau Renate Könen und die Tierfreunde Rhein-Erft haben um Hilfe gebeten. Sie starten in diesem Jahr eine Aktion für die Igel. Tierhilfe mal anders unterstützt diese Aktion. Wir machen auf dieser Internetseite darauf aufmerksam. Alles, was wichtig ist über die kleinen stacheligen Freunde, findet Ihr auf der Internetseite, die Ihr durch einen Klick auf das untere Foto erreicht.

LG Wolfgang Kinder

 

Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde,

sehr geehrte Damen und Herren,

seit Jahren geht der Igelbestand enorm zurück.

Massive Verkleinerung der Lebensräume und fehlende artgerechte Nahrung ließen Igel zu Kulturfolgern werden. Seit Jahren sind sie u.a. in Parks und Gärten heimisch. Leider haben sie in ihrer neuen Heimat nicht das Paradies gefunden. Der Einsatz von Mähroboter, Fadenmäher, Tellersense, Freischneider und weiteren Gartengeräten gefährdet die Existenz von Igeln, tötet oder verletzt sie häufig schwer. Grund genug, in Kooperation mit der Igelhilfe Rostock die bundesweite Plakatkampagne „Igel im Fokus von Mähroboter, Fadenmäher, Tellersense & Co.“ zu starten.Mitarbeiter*innen, Verwandte, Freunde, Bekannte, Nachbarn usw. für das Thema sensibilisieren und diese Nachricht möglichst häufig teilen.

Sie betreiben eine eigene Homepage? Setzen Sie einen Link auf unsere Seite. Vernetzen wir uns bundesweit, denn nur gemeinsam lässt sich beim zuständigen Bundesministerium etwas erreichen.

Bereits im Voraus bedanken wir uns für Ihre Mühe, tatkräftige und freundliche Unterstützung.

Beste Grüße, passen Sie weiter gut auf sich auf und bleiben Sie gesund.

Für die Tierfreunde Rhein-Erft

Renate Könen

 

 

                      klickt bitte auf das Foto um an alle Informationen zu kommen.

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In der Sendung Marktcheck vom SWR habe ich einen interessanten Bericht entdeckt, den ich Ihnen nicht vorenthalten möchte.   Bitte klicken Sie auf das Foto.

Bachelorarbeit zum Thema Insektenhotels

 

Sehr geehrter Herr Jung,

ich schreibe im Moment eine Bachelorarbeit zum Thema Insektenhotels. Im Detail geht es

um die Frage, wieso sich in einem Großteil der auf dem Markt befindlichen Hotels Stroh und

Kiefernzapfen befinden. Dazu habe ich selbst dreißig kleine Insektenhotels gebaut, sie mit

Stroh und Zapfen gefüllt, um wissenschaftlich zu untersuchen, was für Organismen dort

Unterschlupf finden.

Nun geht es dabei auch um die Frage, wieso von vielen Händlern, Online Shops usw. diese

Materialien genutzt werden. Durch einen Zeitungsartikel bin ich auf Ihre Seite aufmerksam

geworden und würde sie gerne in Bezug auf dieses Thema anfragen. Ich habe bereits das

Kontaktformular der Webseite "Tierhilfe-mal-anders.de" genutzt und wurde von Herrn

Kinder an Sie weitergeleitet.

Wie ich Ihrer Internetseite entnehmen konnte, bauen Sie vorwiegend Nisthilfen für Bienen.

Jedoch konnte ich auf einem Bild auch Hotels mit Kiefernzapfen erkennen, daher mein

Interesse. Bauen Sie nur Nisthilfen für Bienen oder nutzen Sie auch Materialien, wie Zapfen,

Stroh, Rinde, Hornspäne etc.? Wenn ja, in welchem Umfang nutzen sie diese und gibt es

einen besonderen Grund für die Nutzung? Mir ist bewusst, daß die Supermärkte und

Gartencenter diese Materialien nutzen, weil diese kostengünstig leicht zu beschaffen sind

und leicht einzubauen sind. Trotzdem würde mich auch Ihre allgemeine Meinung interessieren, was Sie von dem Thema Stroh, Zapfen, Späne (und weitere Materialien) in

Insektenhotels halten?

Ich würde mich über eine Rückmeldung freuen, da eine Antwort mir bei meiner Bachelorarbeit sehr helfen würde.

Mit freundlichen Grüßen

Erle Richter

 

Liebe Frau Richter,

gerne beantworte ich Ihre Fragen - entsprechend unseren praktischen Erfahrungswerten.

Wir sind ein Netzwerk von weit über 100 Ehrenamtlichen und dies sogar weit über Europa hinaus. Unsere Insektenhotels, Fledermauskästen, Vogelnistkästen, Igelhäuser etc. haben

stets einen individuellen Wiedererkennungswert. Die größeren Insektenhotels begrünen wir auf dem Dach und versehen sie am Fuß mit einem Igelkasten.

Mit gleicher Mail gebe ich meine Antworten an Sie auch gleich an einige meiner überaus

engagierten Helfer weiter. Anfang Oktober haben wir pressewirksam den 100.000sten Kasten auf dem Gelände der Senioren Residens AWO in Koblenz in der Laubach seiner Bestimmung übergeben. Es liegen aber noch ca. 2000 Kästen im Wartezustand zur Ausbringung Anfang 2021 bei meinen Freunden und mir bereit.

An der Mosel wird das Projekt "Faszination Mosel" von der Geschäftsführerin - Frau Simone

Röhr - äußerst erfolgreich promotet. Es werden bis Mai 2021 unter anderem mindestens 100 sogenannte Lebenstürme in den Weinbergen an der Mosel errichtet und die Fazenda in Boppard (hat weltweit 125 Partnereinrichtungen) ist dabei, eine große Holzwerkstatt zum

Bau der Insektenhotels etc. einzurichten. Was z.B. in mühevoller jahrelanger Arbeit u.a.

in Fuenterroble/Spanien, Augy/Frankreich, Arza/Montenegro etc. von unserem Netzwerk

unterstützt worden ist. Selbst in der Ukraine werden die Kästen gebaut und in Montenegro ist ein Schöpfungsweg entstanden. Der ehemalige Deutsche Botschafter in Litauen - Herr

Mülmerstedt - hat rund um die Deutsche Botschaft unsere Kästen installiert und eine ehemalige EU-Abgeordnete, die sich dort um die Jakobswege kümmert mit ins Boot genommen. Die Liste unserer Helfer/Unterstützer wird immer länger. Vor diesem Hintergrund freuen wir uns natürlich über Ihre wissenschaftliche Arbeit zu den Insektenhotels, wenn heute auch bereits tolle Bücher, wie das von Herrn Paul Westrich, "Wildbienen - Die anderen Bienen" im Fachhandel erhältlich sind. Unsere Devise lautet: "Lernen wir über unsere praktischen Erfahrungen". So haben wir die Insektenhotels auch nach Norden und Westen mit Erfolg wetterfest ausgerichtet. Und wir führen Kataster, um zu sehen, was sich in unseren Kästen tummelt. Wir probieren vieles und passen dann, wenn erforderlich, an.

Für die Wildbienen produzieren wir enorm viele "Balken-Minis" zur Wegmarkierung insbesondere an den Jakobswegen. Diese bauen wir meistens aus Nadel- und Laubholz (vorn Nadel-, hinten Laubholz), wobei die Nadelhölzer in der Regel mit einer Lochfeile "entgrätet" werden. Die sehr hohe "Bewegungs-Dichte" zeigt uns, das gut getrocknetes Nadelholz - entgegen der landläufigen Meinung vieler Autoren - bestens geeignet ist, den Wildbienen eine Unterkunft zu geben.

Was die Verwendung von Stroh, Zapfen, Rinde, Holzwolle etc. betrifft, so ist meines Erachtens entscheidend, wie groß diese "Fächer" in den Insektenhotels sind und ob diese "Fächer" nur mit einem Kaninchendraht gesichert sind oder zumindest teilweise mit Materialien - wie Holz - verschlossen sind. Je größer die teilweise verschlossenen "Fächer" sind, um so mehr Insekten/Tiere finden dort eine Bleibe. Dieses von uns angewandte Prinzip wird ja auch bei den Lebenstürmen angewendet.

In den letzten Monaten haben wir viele der ausgebrachten Insektenhotel restauriert und haben dabei die unterschiedlichsten Bewohner dokumentieren können. Neben den unterschiedlichsten Wildbienenarten (die Maskenbiene liebt alte abgeschnittene Reben) haben wir Insekten wie Florfliegen, Marienkäfer, Ohrwürmer, unterschiedliche Käferarten sowie Bilche (Garten-Siebenschläfer, Haselmäuse, selbst Rötelmäuse) Eichhörnchen, Eidechsen in den Insektenhotels vorgefunden. Auch waren viele der unter den Insektenhotels angebrachten Igelhäuser bewohnt.

Hoffe, das Ihnen diese kurze Rückantwort schon etwas weiter hilft.

Mit freundlichen Grüßen

Carl Jung

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Wildbienen sind die Turbo-Bestäuber in der Natur, unerlässlich für die Befruchtung etwa der Obstbäume. 50 bis 75 % der Wildbienen nisten im Boden, andere mögen Löcher im Totholz oder Röhren im Insektenhotel. Wir zeigen, wie Sie in Ihrem Garten Möglichkeiten vielfältige Brutplätze schaffen.

 

In der Mediathek vom SWR in der Sendung Kaffe oder Tee habe ich einen interessanten Beitrag über Wildbienen im Garten entdeckt, den ich Ihnen nicht vorenthalten möchte.               Bitte auf das Bild klicken.

Ich habe eine neue Seite angelegt für alle, die Fledermauskästen, Insektenhotels oder Vogelnistkästen bauen möchten. Desweiteren über Ansichten von Insektenhotels. Tipps und Tricks von Herrn Jung, der sich beim Bau hat über die Schulter schauen lassen. Klicken Sie die entsprechenden Bilder an um mehr zu erfahren.

Ein neues grosses Wildbienenhotel wird in der kommenden Woche installiert. Auf den weiteren Bildern sind die neuesten Vogelfutterhäuschen. 8 Stück mit Flaschen, 8 Stück mit innenliegender Futterrutsche und eins mit einer Forstnerbohrungsöffnung. Sie stehen alle auf der Terrasse von Herrn Jung, wo nun das Buffet für die Vögel eröffnet ist.

 

Bauen Sie doch mal einen Vogelfutterspender mit halben Walnüssen. Die Vögel in Ihrem Garten oder auf Ihrem Balkon werden begeistert sein.

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        So leer wäre ein Supermarkt

                   ohne Bienen

 

Was passiert, wenn es keine Bienen mehr gibt? Ein Supermarkt in Hannover will das zeigen, räumt 60 Prozent seiner Produkte über Nacht aus den Regalen - und öffnet morgens ohne Vorwahnung seine Türen.

 

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Wissenswertes über Bienen und Wildbienen haben wir auf einer

gesonderten Seite zusammen getragen.

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Der Gnadenhof von Egbert Schulz

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