bitte auf das Foto klicken
Sachspendenwünsche des Gnadenhofes
auf Foto klicken
Bienen, Wildbienen und Insekten brauchen Wasser. Sorgen Sie dafür, daß in Ihrem Garten, auf Ihrem Grundstück, genügend Wasserstellen vorhanden sind.
bitte auf das Foto klicken
Was ist ein Gnadenhof?
Ein Gnadenhof ist eine Einrichtung, in der verschiedene Haus- bzw. Nutztiere ein Zuhause finden. Hier bleiben sie in der Regel bis zu ihrem natürlichen Lebensende und werden nicht wie in einem Tierheim weitervermittelt. Es werden Tiere aufgenommen, die eine bewegende Lebensgeschichte aufweisen oder erkennbare Beeinträchtigungen haben.
Wie finanziert sich ein Gnadenhof?
Die finanziellen Mittel setzen sich größtenteils aus freiwilligen Spenden zusammen, mit denen Grund und Boden, Futter- und Personalkosten, Gerätschaften, Unterstände, tierärztliche Tätigkeiten sowie Werbung und Marketing bezahlt werden.
Wildbienen- und Schmetterlingsdorf selber bauen
auf das Foto klicken
Tiere und ältere Menschen
bitte auf das Foto klicken
Mensch und Hund
Herzerwärmend und aufschlussreich rückt die ARD Dokumentation den besten Freund des Menschen in ein neues Licht. Warum können Hunde so gut mit den Menschen kommunizieren?
bitte auf das Foto klicken
Vögel füttern, aber richtig
damit Vögel einen harten Winter überleben, sollten Sie folgendes beachten.
bitte auf das Foto klicken
Alle Tiere lieben Daniel. Daniel ist zweiter Vorsitzender unseres Vereins.
Hundeoase
Viele Tierfreunde, die einem Hund ein gutes Zuhause geben möchten, werden von dubiosen Händlern abgezockt. Dieses ist ein seriöser Verein. Die Hundeoase.
Bitte auf das Foto klicken.
Täglich neue Wildbienenhotel
Karl-Heinz Jung aus Koblenz-Lay
Herrscher über viele Insektenhotels
bitte auf das Foto klicken
Dramatischer Rückgang
Wir verzeichnen bei Insekten, Schmetterlingen, Bienen, Wildbienen, Schwebfliegen... einen Rückgang um bis zu 82 %. Laut Untersuchung des Entomologischen Vereins Krefeld.
Ehrenamtliche hatten zwischen 1989 und 2014 an insgesamt 88 Standorten in Nordrhein-Westfalen fliegende Insekten gesammelt, ihre Arten bestimmt und sie gewogen.
Während wir 1995 noch 1,6 kg aus den Untersuchungsfallen sammelten, sind wir heute froh, wenn es 300 Gramm sind.
Vera Freund und der Tierpark Rheinböllen planen Aktionen zu Wildvögeln, Wildpflanzen, Wildbienen und Fledermäusen. Für diese Aktion benötigen sie Material für Vogelnistkästen.
Ich habe diese Anfrage an Herrn Jung weitergeleitet, der sich um diese Angelegenheit kümmert. Klicken Sie auf das Foto um näheres zu erfahren.
Wenn Ihr unser Engagement gut findet, dann unterstützt unsere Projekte doch mit einer Spende. Da wir keinerlei finanzielle Unterstützung von öffentlicher Seite erhalten, sind wir auf eure Unterstützung angewiesen.
Tierhilfe mal anders e.V.
IBAN: DE 36 4476 1312 0334 4482 00
BIC: GENODEM1MEN
Katzenfotos
Katzen sollen auf der Tierhilfeseite nicht zu kurz kommen.
Bitte auf das Foto klicken
Daniel (zweiter Vorsitzender Tierhilfe mal anders) nimmt von Frau Mensdorf eine großzügige Futterspende in Empfang. Diese und weitere Spenden bringt er dem Gnadenhof "Die kleine Ranch.
IBAN: DE 36 4476 1312 0334 4482 00
BIC GENODEM1MEN
Charity Shooting
bitte aufs Foto klicken
Besucherzähler
Ich habe ein Schmetterlings- und Wildbienendorf für meinen Garten gebaut. Ein Reststück Gartenzaun aus Metall war vorhanden. Die kleinen Häuschen habe ich dazu gekauft. Dabei habe ich besonders darauf geachtet, daß die Ränder der Röhrchen glatt sind, damit die Tierchen sich nicht verletzen. Die kleinen Häuser habe ich mit Kabelbinder am Zaun befestigt.
Anschließend habe ich sie mit Leinöl eingepinselt. Wichtig ist natürlich auch, daß im Garten Wasserstellen sind und vor allem Pflanzen, bei denen die Tiere Nahrung finden, möglich über das Jahr verteilt. Ich mußte bei meinen vorherigen Wildbienenhotels Draht vor die Röhrchen machen, weil Vögel diese gerne ausräubern. Ich denke, daß das bei dieser Art von Dorf oder Hotel nicht nötig sein wird.
Wer etwas für unsere Natur machen will, sollte ihr helfen durch den Bau vonWildbienenhotels oder einer Behausung für Schmetterlinge. Das sind auch Schmuckstücke für den heimischen Garten. Von ursprünglich über 500 Wildbienenarten in Deutschland sind mitlerweile über 40 Prozent ausgestorben.
Vor Wildbienen (nicht verwechseln mit Wespen)brauchen wir uns nicht fürchten. Wildbienen haben einen schwachen Stachel, der nicht in unsere Haut eindringt. Sie sind auch nicht aggressiv. Für die Bestäubung unserer Pflanzen leisten Wildbienen gewaltiges. Wir können nicht auf sie verzichten.