Das Paletten-Wildbienenhotel

      Übergewichtige Haustiere

                Katzenbilder

Ein Tierhilfe mal anders Freund bat um Hilfe für die Unterbringung von 2 Gänsen. Es gab zwei Angebote. Ein Angebot, die Tiere aufzunehmen kam aus St. Katharinen. Ein zweites Angebot aus der näheren Umgebung des Tierfreundes. Für dieses Angebot hat sich der Tierfreund letztendlich entschieden. Dort leben nun zwei glückliche Gänse.

                Hundebilder

Nicht vergessen! Wir haben in diesem Sommer Temperaturen wie nie zuvor. Richten Sie den Vögeln und Insekten Wasserstellen im Garten, auf der Terrasse oder dem Balkon ein.

Reisen mit Tieren. Die wichtigsten Tipps für einen gelungenen Urlaub.

Bienenfreundliche Blumen für Ihren Balkon

Tierversicherungen

Neues aus der Wildbienenhotel-Produktion

Das Insektensterben schreitet voran, es ist zu trocken. Igel haben oft keinen Zugang zu Gartenteichen. Mauern und Zäune versperren Ihnen den Weg.

Bitte stellen Sie Schalen mit Frischwasser auf.

In Deutschland leben bis zu 8.000 Wildkatzen

Der erste Eichelhäher an unserem Walnussbrett

Bauanleitung Nisthilfen für Mauerbienen

Insekten-und Bienenweide am Hainfelderhof

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           Giftpflanzen im Garten

 

 

Giftige Pflanzen im Garten sind eine Gefahr für Hund oder Katze. Wenn Hunde oder Katzen aus scheinbar unerklärlichem Grund plötzlich erbrechen und unter Durchfall leiden, können Giftpflanzen im Spiel sein.


Viele der hübsch blühenden Zierkräuter finden sich in heimischen Gärten, wo sie ohne Bedenken angepflanzt wurden. So ist beispielsweise die sehr beliebte Begonie gefährlich. Der höchste Giftgehalt steckt bei ihr in den Wurzeln, die grabende Hunde zwischen die Kiefer bekommen können. Nicht weniger giftig ist der fast überall wuchernde Efeu. Werden Blätter, Beeren, Fruchtfleisch, Stängel oder Pflanzensaft von den Tieren aufgenommen, lösen sie neben Erbrechen und Durchfall auch Krämpfe und Lähmungen aus. Selbst die so harmlos aussehende Gartentulpe hat es buchstäblich in sich. Sie kann bei Tieren Koliken auslösen.

 

Sehr giftig sind der Blaue Eisenhut (die giftigste Pflanze Mitteleuropas, das Gift dringt allein durch die Berührung in die Haut ein). Die Engelstrompete und die Rinde der falschen Akazie. Diese Pflanzen schädigen das Herz/Kreislaufsystem. Eine Tierärztliche Behandlung ist dringend erforderlich.

 

Man sollte sich nicht darauf verlassen, das Hunde und Katzen von sich aus keine Pflanzen fressen. Schon beim spielen im Garten beißen sie manchmal aus lauter Übermut in eine Pflanze oder graben im Komposthaufen herum. Gelangen dabei giftige Gewächse in Maul oder Magen, muß sofort gehandelt werden. Mit Vergiftungen ist nicht zu spaßen.

 

 

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