bitte auf das Foto klicken

bitte auf das Foto klicken

bitte auf das Foto klicken

  bitte auf das Foto klicken

bitte auf das Foto klicken

bitte auf das Foto klicken

 

Auf dieser Seite habe ich einige neue Tierbilder zusammen getragen.  Viel Spaß!

 

      Übergewichtige Haustiere

Wie teuer ist ein Hund?

Reisen mit Tieren. Die wichtigsten Tipps für einen gelungenen Urlaub.

Bienenfreundliche Blumen für Ihren Balkon

Tierversicherungen

In Deutschland leben bis zu 8.000 Wildkatzen

Bildergeschichte Zeitungskatze

Der erste Eichelhäher an unserem Walnussbrett

Bauanleitung Nisthilfen für Mauerbienen

Insekten-und Bienenweide am Hainfelderhof

Karl-Heinz Jung aus Koblenz-Lay

Herrscher über viele Insektenhotels

   Besucherzähler

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

           Giftpflanzen im Garten

 

 

Giftige Pflanzen im Garten sind eine Gefahr für Hund oder Katze. Wenn Hunde oder Katzen aus scheinbar unerklärlichem Grund plötzlich erbrechen und unter Durchfall leiden, können Giftpflanzen im Spiel sein.


Viele der hübsch blühenden Zierkräuter finden sich in heimischen Gärten, wo sie ohne Bedenken angepflanzt wurden. So ist beispielsweise die sehr beliebte Begonie gefährlich. Der höchste Giftgehalt steckt bei ihr in den Wurzeln, die grabende Hunde zwischen die Kiefer bekommen können. Nicht weniger giftig ist der fast überall wuchernde Efeu. Werden Blätter, Beeren, Fruchtfleisch, Stängel oder Pflanzensaft von den Tieren aufgenommen, lösen sie neben Erbrechen und Durchfall auch Krämpfe und Lähmungen aus. Selbst die so harmlos aussehende Gartentulpe hat es buchstäblich in sich. Sie kann bei Tieren Koliken auslösen.

 

Sehr giftig sind der Blaue Eisenhut (die giftigste Pflanze Mitteleuropas, das Gift dringt allein durch die Berührung in die Haut ein). Die Engelstrompete und die Rinde der falschen Akazie. Diese Pflanzen schädigen das Herz/Kreislaufsystem. Eine Tierärztliche Behandlung ist dringend erforderlich.

 

Man sollte sich nicht darauf verlassen, das Hunde und Katzen von sich aus keine Pflanzen fressen. Schon beim spielen im Garten beißen sie manchmal aus lauter Übermut in eine Pflanze oder graben im Komposthaufen herum. Gelangen dabei giftige Gewächse in Maul oder Magen, muß sofort gehandelt werden. Mit Vergiftungen ist nicht zu spaßen.

 

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Tierhilfe-mal-anders 2018